Über uns

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Abi

Abi

Ralf

Ralf

Wambli Ska

Wambli

Lydia

Lydia

Rene

Rene

Severine

Sev

WheCha

Whé-chá

Unsere Ranch befindet sich im Landkreis Diepholz, auf einem alten Resthof, in Barver. Sie liegt zentral und doch ruhig im Dorfkern.
Die schöne, abwechslungsreiche Landschaft, lädt zu langen Ausritten ein. Wiesen und Felder prägen das Landschaftsbild. Moor-, Heide- und Waldgebiete sind zu entdecken.

WheCha

Whé-chá und Freunde

Seit vielen Jahren praktizieren wir erfolgreich das „Native American Horsemanship“.
Die Trainingsmethode der nordamerikanischen Ureinwohner zur Ausbildung von Pferden. Auch Korrekturen von sogenannten „Problempferden“ sind auf diese Weise möglich und wurden schon oft erfolgreich durchgeführt. Dabei steht immer das Pferd im Vordergrund. Eins unserer Ziele ist es, zu einem besseren Verstehen zwischen Pferd und Reiter beizutragen. All unsere Pferde und Ponys bekommen eine auf Alltagstauglichkeit ausgerichtete Ausbildung. Sie sollen in jeder Situation absolut gelassen bleiben.

WheCha in Regalia

Whé-chá in Regalia.

Die indianische Kultur und Spiritualität bestimmt unser Leben.
Wir nehmen gerne an „PowWow's“ (indianischen Tanzfesten) als Tänzer teil. Die Regalia (Festtagstracht), Lederkleidung, Perlarbeiten und die indianische Ausrüstung für die Pferde, werden von uns in Handarbeit hergestellt. Auch das Leben im Tipi wird noch praktiziert, im Garten unserer Ranch,bei Treffen mit guten Freunden auf dem Sommer-oder Winterlager.

WheCha beim Adlertanz

Whé-chá beim Adlertanz.

Wir sind dabei, hier ein kleines „Indianer-Museum“ aufzubauen, dies ist der Traum von Whé-chá.

Louis Horn -Kerckhofs, Abinoojii ikwes Mann, der leider am 06.10.2008 viel zu früh starb. Wir wollen seinen Traum weiterführen, den Menschen hier die Kultur der „Indianer“ näher zu bringen.

WheCha beim Tanzen

Whé-chá beim „Sneak up“.

Whé-chà war ein hervorragender Northern Traditional Dancer.

Er war maßgeblich am Entstehen der Indian Circle Ranch beteiligt.

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Wir sind im Einzelnen:

„Abinoojii ikwe“

Portrait Ulrike

Ulrike „Abinoojii ikwe“

Ulrike „Abinoojii ikwe“ Child Woman
geb.1968
Traditionelle Tänzerin der „Anishiinabe“, Chippewa
Reiterin des European Pony Express

Mein Vater war Native American, somit habe ich mich schon früh mit der Kultur und den Traditionen der „Natives“ auseinandergesetzt. Dazu gehört auch der Umgang mit ihren Ponys. Von Kindheit an bestimmte die Liebe zu den Pferden mein Leben. Da meine Eltern sich keine Reitstunden leisten konnten, sammelte ich meine ersten Reiterfahrungen bei einem Ponyverleih. Dort half ich bei der Pferdepflege. Wenn Kunden kamen, deren Kinder reiten wollten, ging ich mit und führte die Ponys. Schon früh lernte ich dort ohne Sattel zu reiten. Wenn neue Ponys gekauft wurden und es Probleme gab, dann wurde mir die Aufgabe übertragen diese zu korrigieren. Da war ich erst 14 und hatte noch nie Reitunterricht. Als sich die finanzielle Situation meiner Eltern änderte, erhielt ich auf Ponyhöfen meine ersten „richtigen“ Reitstunden. Auch auf den Reiterhöfen waren es immer die „Schwierigen“, die keiner reiten wollte.

Uli in Regalia

„Abinoojii ikwe“ in Regalia.

Mit 17 fing ich auf einem großen Ferienhof als Betreuerin an, auf dem ich das Jahr zuvor noch selbst Feriengast war. Dort gehörte die Beaufsichtigung der Ferienkinder, ihre Unterstützung beim Umgang, der Pflege, sowie satteln und aufzäumen der Pferde und Ponys zu meinen Aufgaben. Des weiteren erteilte ich Anfängerreitstunden und führte Ausritte. Auch hier gab es Ponys und Pferde, denen meine besondere Aufmerksamkeit galt. Darunter befand sich eines was als bösartig, bissig und absolut nicht reitbar bezeichnet wurde. Man hatte es nach allen Regeln der klassischen Reiterei versucht! Nach nur 14 Tagen konnte ich mit dem selben Tier ohne Sattel ausreiten.

Im Laufe der Jahre wurde der Wunsch immer stärker, eine andere Möglichkeit, als die der klassischen Reitlehre im Umgang und beim Reiten, zu finden. Mehr und mehr fing ich an meinen eigenen Weg zu gehen. Ich beobachte die Pferde auf der Weide, wie sie mit einander kommunizieren und setze dies im täglichen Umgang gezielt ein. Mit Respekt, Geduld und Einfühlungsvermögen wir jedes Tier individuell, nach seinen Möglichkeiten gefördert. Es gelingt mir Pferde und Ponys, die als schwierig oder sogar unreitbar gelten wieder zu „therapieren“. Dabei wird immer der Besitzer mit einbezogen. Junge Pferde werden schonend an ihre spätere Aufgabe herangeführt.

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Ralf

Portrait Ralf

Ralf

Ralf
geb.1965

Webmaster und Webdesigner des Indian Circle und Ranch
Haus-, Tier- und Ranchwart
Reiter des European Pony Express

Schon sehr lange interessiere ich mich für Pferde. Immer wenn es meine Zeit zuließ, was berufsbedingt eher selten der Fall war, nahm ich Reitstunden. Gesundheitsbedingt kann ich meinen Beruf nicht weiter ausüben, dadurch habe ich nun die notwendige Zeit, um mir meinen Wunsch mit Pferden zu leben, zu ermöglichen.

Ralf

Wini und Ralf auf ihrer ersten gemeinsamen Zuchtschau!

Über mein Interesse für die Kultur, Lebensweise und Spiritualität der Native Americans, im Besonderen das „Native American Horsemanship“, lernte ich Abinoojii ikwe und ihre Familie kennen.
Ich erwarb mein erstes Pony, unseren Zuchthengst „ICR Zinto“ im Juli 2008. Dieser war anfangs äußerst schwierig im Umgang und unter dem Sattel. Mit konsequenter und täglicher Arbeit im Roundpen gelang es mir Vertrauen aufzubauen. Durch das Native American Horsemanship ist es mir, nach sehr kurzer Zeit, möglich meinen Hengst zu händeln und zu reiten.

Es ist nicht einfach den Traum von Whé-chá umzusetzen, denn in solch große Mokassins werde ich erst mit der Zeit, allerlei Erfahrung, viel Geduld und der Hilfe lieber Menschen hineinwachsen können.

Die Instandhaltung der Ranch, sowie die Versorgung aller Tiere der Ranch, gehören zu meinen vorrangigen Aufgaben. Nebenbei bemühe ich mich die Internetpräsentation aktuell zu halten und die Bodenarbeit mit den Pferdchen auszuführen.
Wenn dann noch Zeit ist, reite ich auch schon mal ganz gerne.

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„Wambli ska“

Portrait Wambli

„Wambli ska“ White Eagle

„Wambli ska“ White Eagle
geb.1997

Erfolgreicher Grass Dancer in Wettbewerben
Veranstaltungs-Fotograf
Helfer und „Mädchen für alles!“

Wambli

„Wambli ska“ beim Grassdance.

Meine besondere Aufgabe ist es unseren Hengst zu versorgen. Auch bei der Versorgung der anderen Ranchtiere helfe ich nach Kräften mit.

Seitdem ich ein kleines Kind war, fahre ich mit meinen Eltern zu Powwow's. Schon oft habe ich bei Wettbewerben im Grassdance Preise gewonnen.

Das Reiten macht mir auch Freude. Am liebsten reite ich auf „Niibi“.

Ich nehme gerne an Auftritten des „Indian Circle“ teil und helfe bei allen Veranstaltungen des „Indian Circle“ und der „Indian Circle Ranch“.

Bei Zuchtschauen und Reitshows bin ich unter anderem für das Fotografieren zuständig. Viele der Bilder auf der Homepage und in den Galerien sind von mir gemacht worden.

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Indian Circle Familie und Helfer

Ohne tatkräftige Unterstützung würde vieles nicht möglich gemacht werden können. Die nachfolgenden Zeilen werden all den lieben Familienmitgliedern und Helfern des Indian Circle gewidmet, die nicht zusammen mit uns auf der Ranch leben.

Dieser Teil der Homepage wird nach und nach weiter anwachsen und alle Mitglieder der „Indian Circle Familie“ dürfen uns gerne Bilder und Texte über sich schicken, wir binden euch dann umgehend mit ein.

Lydia

Portrait Lydia

Lydia

Lydia
geb. 1975

Reitschülerin
Tänzerin
Familien-Köchin

Lydia

Lydia hängt auf Witko ab.

Mein Leben auf und mit der „Indian Circle Ranch“ begann damals vor vielen Jahren in Dürwiß. Dort lernte ich „Abinoojii Ikwe“ und ihre Familie kennen.

Schnell wurde daraus eine tiefgehende Freundschaft, die langsam in ein familiäres Verhältnis über ging. Bald ging ich dort ein und aus, die Kinder nannten mich Tante und „Abi“ adoptierte mich dann, wie es seit alters her bei den „Anishiinabe“ Tradition ist, als ihre „Bluts-Schwester“.

Immer mehr wurden von meiner Seite her die Lebensweisheiten der Familie übernommen. Zusammen verbrachte man viele Abende mit gemeinsamen Basteln, das Tanzen brachte man mir bei und noch vieles vieles mehr. Selbst im Umgang mit den Pferden schulte mich meine „Bluts-Schwester“. Teils gewollt und teils einfach so, gingen viele Dinge auf mich über, so das ich ihre Art und Weise übernahm.

Mittlerweile versuche ich so oft es geht zu ihr und ihren / meinen Lieben dort zu fahren. Dann helfe ich auf der Ranch so gut es geht mit. Sehr oft stehe ich auch in der Küche und kümmere mich mit viel Liebe um das leibliche Wohl der zweibeinigen Bewohner und Gäaste der Ranch.

So oft es geht versuche ich meine Schwester bei Auftritten, die sie mit ihrem Hengst Zinto hat oder bei Tanzauftritten, zu unterstützen . Dann tanze ich regulär eigentlich als „Traditionelle Tänzerin̶. Doch schlüpfe ich auch ab und an mal in ein „Fancy Shawl Dress“ um gegen oder mit meinem Neffen „Wambli ska“ zu tanzen.

Mein Lieblingspferd ist und bleibt aber „Witko“.

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„Caksi ini´la“

Portrait Rene

Rene

Rene „Caksi ini´la“ Silent Wolf
geb. 1971

Tänzer
Reitschüler
Eventmusicmanager

Rene

Rene beim Grassdance.

Mein Interesse an Allem was mit „Indianern“ und dem sogenanntem „Wilden Westen“ zu tun hat führte mich erst mal durch diverse Western-Hobby-Vereine.

Auf der Hochzeit eines Freundes aus einem ebensolchen Verein, lernte ich einen späteren Freund kennen der nicht als Trapper oder Ranger, sondern als „Indianer“ auf dieser Veranstaltung auftauchte. Durch ihn fand ich meinen Einstieg in die Indianistik.

Er war es auch der mir Vorschlug, doch einfach mal mit in einen Kindergarten zu kommen, in dem „Abi“ mit ihrer Familie eine Projektwoche veranstaltete.

So traf ich das erste mal auf die Familie.

Da mir die indianistische Arbeit in den Kindergärten und Schulen mit „Whé-chá“ und seiner Familie sehr gefallen hat, habe ich in der darauf folgenden Zeit immer häufiger meiner Urlaube mit und bei ihnen verbracht, Tänze und Traditionen gelernt, und sie auf Veranstaltungen unterstützt.

Aus Freunden wurde mit der Zeit Familie. Aus diesem Grund habe ich auch meine Heimat verlegt und bin „Whé-chá“ und „Abi“ nach Colnrade-Holtorf gefolgt.

Auch die „neue“ Indian Circle Ranch ist zum Glück nicht weit von mir entfernt, sodass ich der Familie jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

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„Mastinca peta“

Portrait Severine

Severine unser Engel

Severine „Mastinca peta“ Feuer-Kaninchen
geb. 1985

Tänzerin
Reiterin
Leichtgewichtserstberittreiterin

Sev

Sev beim Reiten auf Danni.

Seit ich denken kann, war ich von Pferden fasziniert, sehr früh schon hab ich all mein Taschengeld gespart, damit meine Eltern Sonntags mit mir reiten gingen.

Bei uns in der Nähe gab es damals die Möglichkeit Ponys auszuleihen, die dann von den Erwachsenen geführt wurden. So sammelte ich meine allerersten Reiterfahrungen.

Mit sechs Jahren begann ich beim RSV Neuss Grimlinghausen zu Voltigieren. Seit ich acht bin, kam dann auch regelmäßiger Reitunterricht und später dann Reitbeteiligungen und Pflegepferde dazu.

Mein bester Lehrmeister war mein Reitbeteilgungspony CrazyDancer.

Als ich 16 war lernte ich „Abinoojii ikwe“ und ihre Familie kennen, sie waren in dem Kindergarten zu Gast, in dem meine Mutter arbeitet.

Ich entdeckte mit ihnen eine Welt die mich absolut fasziniert, und mich auch nicht mehr losgelassen hat. Ich durfte viel über die Kultur und die Bräuche der „Native American“ lernen und bin stolz darauf heute ein Teil der Familie zu sein.

Wenn die Zeit und die Arbeit es zulassen helfe ich „Abi“ bei der Ausbildung der jungen Pferde, und bei der Arbeit mit den Ponys.

Der Winter gehört dann haupsächlich meinem anderen Hobby, den Schlittenhunden, mit denen ich Touren und Langstreckenrennen fahre.

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